Eingangsvoraussetzungen

An diesem Fortbildungsmodul kann teilnehmen, wer seine Fähigkeiten zum Führen von erfolgreichen Beratungsgesprächen weiterentwickeln möchte. Dieses Grundlagenmodul ist offen für alle Berufsgruppen und Personen, die lernen wollen, wie sie die die besondere Beziehungsqualität und die Power eines person-zentrierten Beratungsgesprächs entfalten können. Eine einschlägige berufliche Erfahrung/Studium ist erwünscht, aber nicht Voraussetzung.

Das Modul M1 ist zusammen mit dem Modul 2 curricularer Bestandteil des akt- Weiterbildungsprogramms „Person-zentrierte Gesprächsführung/Beratung“ und kann dort angerechnet werden

 

Zielsetzung:

Grundlegung und Vertiefung beraterischer Qualifikationen im Medium des Gesprächs.

Kennenlernen der zentralen Orientierungen der person-zentrierten Lebensphilosophie.

Integration person-zentrierter Kommunikation in den beruflichen Alltag.

 

Fortbildungsinhalte Modul 1:

  1. Die Kunst des Zuhörens und der treffenden Formulierung
  •     Das persönliche Gespräch eröffnen
  •     Eine akzeptierende und non-direktive Haltung des Zuhörens
  •     Prägnante eigene Formulierungen finden
  •     Zutritt zur inneren Welt: Emotionen, Gefühle und Bedürfnisse erkennen und ansprechen
  1. Die Macht der klaren Botschaft
  •      Persönliche Mitteilungen wagen (Selbstöffnung)
  •      Die 3 Stufen Ich-Botschaft nach Thomas Gordon
  •      Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg
  •      Person-zentrierte Konfrontation im Gespräch
  •  
  1. Personal Power: Ein Persönlichkeits-und Kommunikationsmodell
  •    Organismus und Aktualisierungstendenz
  •    Selbstkonzept, persönliche Werte, Ziele und der innere Bezugsrahmen
  •    Kongruenz, Authentizität und Gesundheit
  •    Entwicklung und Wachstum im Flow

 

  1. Innere Bilder, Visualisierungen, Metaphern und Körpersprache
  •    Die Arbeit mit inneren Bildern
  •   Treffende Geschichten, Gleichnisse und Metaphern finden
  •   Visualisierungstechniken im Gespräch benutzen
  •   Körpersignale verstehen und ansprechen

 

Durchführung:

Die Fortbildung wird an vier Wochenenden mit jeweils 20 Unterrichts - und Praxisstunden durchgeführt. Für InteressentInnen, die an dem akt-Weiterbildungsgang in person-zentrierter

Gesprächsführung/Beratung teilnehmen, kommen noch 20 Stunden Intervision in einer kollegialen Lerngruppe hinzu.

 

Eingangsvoraussetzungen

An dem Fortbildungsmodul M2 kann teilnehmen, wer sich für Beratungsaufgaben qualifizieren möchte, die in Teams, kollegialen Gruppen, Tandems oder Triaden stattfinden.

Das Modul 2 baut auf dem akt-Modul M1 auf und behandelt die person-zentrierte Gesprächsführung in Mehrpersonensituationen.

Eine einschlägige berufliche Erfahrung/Studium ist erwünscht, aber nicht Voraussetzung.

Das Modul M2 ist zusammen mit dem Modul 1 curricularer Bestandteil des akt- Weiterbildungsprogramms „Person-zentrierte Gesprächsführung/Beratung“ und kann dort angerechnet werden.

 

Zielsetzung:

  • Vertiefung beraterischer Qualifikationen im Medium des Mehrpersonengesprächs  (Teams und Gruppen)
  • Konzepte und Praxis kollegialer Beratung
  • Lösung und Bewältigung von Konflikten und Konfliksituationen
  • Selbst- und Rollenerfahrung in beruflichen Kontexten.

 

Fortbildungsinhalte:

  1. Intervision und kollegiale Beratung
  • Praxisübungen kollegiale „Fallbesprechung“
  • Anliegen, Aufträge und Zielformulierungen in Teams klären
  • Person-zentrierte Gruppensupervision und das Konzept des Reflecting Teams
  • Die Arbeit mit Triaden und Teilgruppen

 

  1. Geschichte und Entwicklung der person-zentrierter Beratung
  • Konzeptionelle Grundströmungen in Coaching und Beratung heute
  • Voneinander lernen: Möglichkeiten und Grenzen der Integration
  • Berühmte BeraterInnen in Aktion: Video-Lehrfilme
  • Meilensteine für Berater-innen und Coaches: Relevante Bücher und Autoren

 

  1. Selbst- und Rollenerfahrung in Teams und Gruppen
  • Person-zentrierte Aufstellungsarbeit
  • Kreative Teamprozesse anleiten und begleiten.
  • Familien- und Teamaufstellungen
  • Rolle und Person

 

  1. Abschlusssupervision
  • Reflexion und Bilanz der Impulse aus den Intervisionsgruppen
  • Vorstellen der eigenen Coaching/Beratungspraxis
  • Entwicklung eines eigenen Coachingstils
  • Entwicklungsberichte und Modulabschluss

 

Durchführung:

Die Fortbildung wird an vier Wochenenden mit jeweils 20 Unterrichts- und Praxisstunden durchgeführt. Für InteressentInnen, die an dem akt-Weiterbildungsgang in person-zentrierter Gesprächsführung/Beratung teilnehmen, kommen noch 20 Stunden Intervision in einer kollegialen Lerngruppe hinzu.

Eingangsvoraussetzungen

An diesem Fortbildungsmodul kann teilnehmen, wer seine Fähigkeiten zum Führen von erfolgreichen Beratungsgesprächen weiterentwickeln möchte. Dieses Grundlagenmodul ist offen für alle Berufsgruppen und Personen, lernen wollen, wie sie die Power eines person-zentrierten Beratungsgesprächs entfalten können. Eine einschlägige berufliche Erfahrung / Studium ist erwünscht, aber nicht Voraussetzung. Das Modul M1 ist zusammen mit dem Modul M2 curricularer Bestandteil des akt- Weiterbildungsprogramms „Person-zentrierte Gesprächsführung/Beratung“ und kann dort angerechnet werden.

Zielsetzung:

  • Grundlegung und Vertiefung beraterischer Qualifikationen im Medium des Gesprächs.
  • Kennenlernen der zentralen Orientierungen der person-zentrierten Lebensphilosophie

· Integration person-zentrierter Kommunikation in den beruflichen Alltag.

Fortbildungsinhalte:

  1. Die Kunst des Zuhörens und der treffenden Formulierung
  • Das persönliche Gespräch eröffnen
  • Eine akzeptierende und non-direktive Haltung des Zuhörens entwickeln
  • Prägnante eigene Formulierungen finden
  • Der Zutritt zur inneren Welt: Emotionen, Gefühle und Bedürfnisse erkennen und ansprechen
  1. Die Macht der klaren Botschaft
  • Persönliche Mitteilungen wagen (Selbstöffnung)
  • Die 3 Stufen Ich-Botschaft nach Thomas Gordon
  • Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg
  • Person-zentrierte Konfrontation im Gespräch
  1. Personal Power: Ein Persönlichkeits- und Kommunikationsmodell
  • Organismus und Aktualisierungstendenz
  • Selbstkonzept, persönliche Werte, Ziele und der innere Bezugsrahmen
  • Kongruenz, Authentizität und seelische Gesundheit
  • Entwicklung und Wachstum im Flow
  1. Innere Bilder, Visualisierungen, Metaphern und Körpersprache
  • Die Arbeit mit inneren Bildern
  • Treffende Geschichten, Gleichnisse und Metaphern finden
  • Visualisierungstechniken im Gespräch benutzen
  • Körpersignale verstehen und ansprechen

Durchführung:

Die Fortbildung wird an vier Wochenenden mit jeweils 20 Unterrichts- und Praxisstunden durchgeführt. InteressentInnen, die an dem akt-Weiterbildungsgang in person-zentrierter Gesprächsführung/Beratung teilnehmen, sollten weitere 15 Zeitstunden  für kollegiale Gruppenarbeit und eigene Praxisdokumentationen einplanen. 

Eingangsvoraussetzungen

An dem Fortbildungsmodul M2 kann teilnehmen, wer sich für Beratungsaufgaben qualifizieren möchte, die in Teams, kollegialen Gruppen, Tandems oder Triaden stattfinden.

Das Modul 2 baut auf dem akt-Modul M1 auf und behandelt die person-zentrierte Gesprächsführung in Mehrpersonensituationen.

Eine einschlägige berufliche Erfahrung/Studium ist erwünscht, aber nicht Voraussetzung.

Das Modul M2 ist zusammen mit dem Modul 1 curricularer Bestandteil des akt- Weiterbildungsprogramms „Person-zentrierte Gesprächsführung/Beratung“ und kann dort angerechnet werden.

 

Zielsetzung:

  • Vertiefung beraterischer Qualifikationen im Medium des Mehrpersonengesprächs  (Teams und Gruppen)
  • Konzepte und Praxis kollegialer Beratung
  • Lösung und Bewältigung von Konflikten und Konfliksituationen
  • Selbst- und Rollenerfahrung in beruflichen Kontexten.

 

Fortbildungsinhalte:

  1. Intervision und kollegiale Beratung
  • Praxisübungen kollegiale „Fallbesprechung“
  • Anliegen, Aufträge und Zielformulierungen in Teams klären
  • Person-zentrierte Gruppensupervision und das Konzept des Reflecting Teams
  • Die Arbeit mit Triaden und Teilgruppen

 

  1. Geschichte und Entwicklung der person-zentrierter Beratung
  • Konzeptionelle Grundströmungen in Coaching und Beratung heute
  • Voneinander lernen: Möglichkeiten und Grenzen der Integration
  • Berühmte BeraterInnen in Aktion: Video-Lehrfilme
  • Meilensteine für Berater-innen und Coaches: Relevante Bücher und Autoren

 

  1. Selbst- und Rollenerfahrung in Teams und Gruppen
  • Person-zentrierte Aufstellungsarbeit
  • Kreative Teamprozesse anleiten und begleiten.
  • Familien- und Teamaufstellungen
  • Rolle und Person

 

  1. Abschlusssupervision
  • Reflexion und Bilanz der Impulse aus den Intervisionsgruppen
  • Vorstellen der eigenen Coaching/Beratungspraxis
  • Entwicklung eines eigenen Coachingstils
  • Entwicklungsberichte und Modulabschluss

 

Durchführung:

Die Fortbildung wird an vier Wochenenden mit jeweils 20 Unterrichts- und Praxisstunden durchgeführt. Für InteressentInnen, die an dem akt-Weiterbildungsgang in person-zentrierter Gesprächsführung/Beratung teilnehmen, kommen noch 20 Stunden Intervision in einer kollegialen Lerngruppe hinzu.

Zielgruppe

Dieses Fortbildungsmodul richtet sich Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre eigene therapeutische Qualifikation durch künstlerische Arbeitstechniken vertiefen möchten.

Es baut auf dem Modul 1 auf und zeigt wie das bereits vorhandene kreative Potential genutzt und weiterentwickelt werden kann. Es zeigt kreativ-gestalterische Techniken zur Burn-Out Prophylaxe und zur Vertiefung des Therapiegeschehens.

Bei entsprechenden Voraussetzungen können die Abschlüsse von Modul M1 und M2 zusammen für einen qualifizierenden akt-Zertifikatsabschluss in Kreativer Psychotherapie genutzt werden.

 

Zielsetzung:

  • Vertiefung der künstlerischen und gestalterischen Kompetenz.
  • Konzepte und Wege zur Burn-Out Prophylaxe
  • Dokumentation einer Kreativen Psychotherapie

 

Fortbildungsinhalte:

  1. Sehen Lernen, Zeichnen lernen, Malen lernen
  • Übungen zur bewussten Wahrnehmung und zur inneren Achtsamkeit
  • Helfer in der Not: Der unbeholfene und unzivilisierte Ausdruck
  • Der L- und der R-Modus im Gehirn: Wahrnehmungsknoten auflösen und umgehen
  • Wahrnehmung, Bewertung und Standortgebundenheit
  1. Das Mal- und Zeichentagebuch
  • Die Bedeutung kontinuierlicher gestalterischer Tätigkeit
  • Skizieren, Zeichnen, Malen, Karikieren und mit Bildelementen spielen
  • Prägnante Titel und Überschriften finden: Vom Text zum Bild vom Bild zum Text
  • Skizzen ausarbeiten und durchgestalten
  1. Das kreative Portrait und das kreative Selbstportrait
  • Techniken zur intuitive Wahrnehmung und zur Darstellung von Personen
  • Das gemeinsame Portrait einer Person
  • Das Selbstportrait: Gestalterische Selbstexploration vor dem Spiegel
  • Texte und Geschichten zum Bild entwerfen
  1. Milestones im Psychotherapieprozess: Die Abschlussbildergalerie
  • Foto-und Video-Dokumentation von Gestaltungsprozessen
  • Präsentation einer Bildergalerie
  • Wie es weiterging: Höhepunkte und Tiefpunkte im Prozess
  • Die Geschichte zur Bilderreise

 

Durchführung:

Die Fortbildung wird an vier Wochenenden mit jeweils 20 Unterrichts- und Praxisstunden durchgeführt. Für InteressentInnen an dem akt-Weiterbildungszertifikat „Kreative Psychotherapie“ kommen, nach Absprache in der Fortbildungsveranstaltun